
Das Dom 4545 Projekt / Phase 1, auf der Parzelle 1797, befindet sich im Zentrum des Dorfes Saas-Fee, und ist ein Erweiterungsbau zum bestehenden Dom Hotel, welches auf der Parzelle 521 steht.
Für den Ausbau der Hotelstudios und Hotelsuiten werden nur hochwertige Baumaterialien mit allerbester Qualität zur Anwendung gelangen.
Abweichungen innerhalb des Material-Für den Ausbau der Hotelstudios und Hotelsuiten werden nur hochwertige Baumaterialien mit allerbester Qualität zur Anwendung gelangen.Abweichungen innerhalb des Material- und Farbkonzeptes sowie geringfügige Abänderungen der Grundrisse bleiben vorbehalten. Das gesamte Design wurde mit dem zukünftigen Betreiber besprochen. Es wird keine Individualwünsche geben können, so wie die Renderings erstellt sind, werden diese später umgesetzt - Einen ersten Eindruck davon, spiegelt die 5. Etage des Hotels The Dom wieder.
Revitalisierung & Ausbau bestehender Hotellerie-Substanz zu einem leistungsfähigen, ganzjährig attraktiven Destination-Hub mit Dorint-Operatormodell.
Stärkung der Ortsmitte durch hochwertiges Gastronomie-, Konferenz- und Wellnessangebot; verträgliche Integration ins traditionelle Ortsbild von Saas‑Fee.
Betriebs-, Instandhaltungs- und Werterhaltungskonzept durch professionellen Betreiber mit langfristiger Planungssicherheit.
Bewilligungen: nach kantonalem & kommunalem Baurecht (Kanton Wallis, Gemeinde Saas‑Fee; Ortsbildschutz/Autofreiheit beachten).
Richtlinien & Normen (Planungsziel): SIA 100ff (Planung), SIA 260–268 (Tragwerke), SIA 380/1 (Thermik), SIA 382/1 (HLK), SIA 181 (Akustik), VKF/Brandschutz.
Bestandssituation: Historisch gewachsene Hotelstrukturen der Hotels The Dom und Hotel du Glacier, welche gemeinsam mit umliegenden Parzellen zu dem integrierten Komplex „DOM 4545“ zusammengeführt wurden. Inzwischen wurde das erste Teilprojekt Residence du Glacier realisiert.
Erschließung: Fußgänger- und logistische Erschließung angepasst an die autofreie Destination; die Baustellenlogistik erfolgt über definierte Zeitfenster mit Umladung auf Elektro- und Spezialtransporte innerhalb des Dorfkerns.
Ortsbildintegration: Fassadenmaterialität, Dachformen und Proportionen kompatibel zur traditionellen Architektur von Saas‑Fee (Gestaltungsvorgaben der Gemeinde Saas-Fee wurden berücksichtigt).
Es wird ein Hotelbereich errichtet, der folgende Nutzungen umfasst:
Phasen 1 bis 3:
67 Hotelstudios und Hotelsuiten mit Flächen von 26,95 m² bis 154,07 m²
Gastronomie: 139,93 m² (Restaurant, Bar, Back-of-House),
110 Sitzplätze, Produktionsküche, Kühlräume, Müllentsorgungskonzept.
Konferenz: Flexible Meeting-/Eventflächen
Wellness & Fitness: 377,77 m² (Pool, Saunen, Treatment)
Baustellenlogistik: Aufgrund der autofreien Destination Saas-Fee erfolgt die Materialanlieferung über definierte Umschlagpunkte sowie festgelegte Zeitfenster; ein Lärm- und Staubmanagementplan wird berücksichtigt.
Betriebslogistik: Back-of-House-Abläufe (Wäsche, Abfall, Warenannahme) mit klarer Trennung zwischen Gäste- und Servicebereichen; Sicherstellung der Kühlkette sowie Entsorgungskonzepte.
GFA gesamt Phase 1 bis 3:
3.757,33 m², 67 Hotelstudios und Hotelsuiten 67; 377,77 m² Wellnessbereich und 139,93 m² Gastronomiefläche.
Terminplanung: Meilensteine gemäß Bewilligungen, Ausschreibung und Lieferketten; (Detailterminplan nach Vergabe).
Genehmigungs- & Ortsbildauflagen können Fassaden-/Dachgestaltung und Materialwahl beeinflussen.
Zimmeranzahl/Programm variieren projektphasenabhängig.
Betreiberanforderungen von Dorint (Standards, Wartungsverträge, IT/PMS) sind integraler Bestandteil der Planung.
Es wird ein neues Fundament erstellt, es wird keine alte Bausubstanz mit einbezogen.
Ziel wirtschaftliche, schwingungsarme Konstruktion für Hotelnutzung (Belegung, Installationsdichten, Nasszellenhäufung). Als Tragwerkssystem ist ein Stahlbeton-Skelettbau mit tragenden Kernen vorgesehen; die Bemessung erfolgt gemäß den Normen SIA 260–268.
Beton-/Verbunddecken mit erhöhten Schallschutzanforderungen gemäß SIA 181 (Hotelstandard, Haustechnik entkoppelt).
VKF-konforme Ausführung mit Brandabschnittsbildung (Zimmer, Flure, Technikräume), Entrauchung, definierten Feuerwiderstandsklassen sowie Sicherheitsbeleuchtung gemäß NIN- und EN-Normen.
Nachweis gemäß SIA 261 mit geeigneter Duktilität; Fundamentierung nach geotechnischem Gutachten.
Modulare Nasszellen (Option) oder konventioneller Bau; vertikale Installationsschächte pro Strang für Zimmer-Cluster.
Nachweis gemäß SIA 261 mit geeigneter Duktilität; Fundamentierung nach geotechnischem Gutachten.
Hülle: hochwärmegedämmte Außenwand-/Dachaufbauten; U‑Werte gemäß SIA 380/1 (Ziel: ≤ Neubaustandard).
Fenster: Holz/Metall mit 3‑fach‑Verglasung; außenliegende Beschattung durch Storen in Gastronomie/Wellness und Zimmer.
Energie & Versorgung: lokale Pelletanlage oder Fernwärme (geheizt durch Pellet).
Lüftung/Klima: zentrale RLT für Wellness/Gastro/Konferenz, dezentrale Lösungen für Zimmer (WRG), Feuchte- und Geruchsmanagement.
Warmwasser: Lastspitzenmanagement (Zirkulation, Speicherkaskaden). Nachhaltigkeit: Ziel Minergie.
Stahlbetondecken
Die Treppe ist eine Stahlbetonkonstruktion, die mit Feinsteinzeugplatten belegt wird.
Zimmer: Boden – Teppichfliesen/LVT oder Holz, Trittschall > ΔLw 20 dB
Wände/Decken: Q3/Q4 Verspachtelung
Akustikdecken in Fluren
Bäder: keramische Beläge rutschhemmend (R10/R11), fugenarme Wandverkleidung
Gastronomie: robuste, reinigungsfreundliche Beläge; Hygienezonen nach Lebensmittelrecht.
Wellness: rutschhemmende Naturstein-/Keramik, chemikalienbeständige Fugen & Abdichtungen, Korrosionsschutz bei Technik.
Möblierung & FF&E: Betreiberstandard Dorint; Mock‑up‑Zimmer sind bereits im Hotel Dom vorhanden
Die Zimmertrennwände werden mit Leichtbauweise oder Vollzementstein erstellt. Die Zimmerwände werden in Backstein oder Leichtbauweise erstellt.
Details hierzu finden Sie im Abschnitt „Dachaufbau“.
Die Balkone werden aus Holz errichtet. Die Geländer aus Stahl.
Das Material für den Balkonfußboden ist in der aktuellen Planungsphase noch nicht festgelegt und wird zu einem späteren Zeitpunkt definiert.
Der Hauszugang wird asphaltiert und ist schwellenlos und invalidengerecht.
Die Fenster sind Holz-Metallfenster, mit einem 3-fach Isolierglas vorgesehen. Die Verglasung weist einen U-Wert von 0.8 W/m²K aus.
Jeder Wohnraum ist mit mindestens einem Fenster mit Dreh-Kipp-Flügel ausgestattet.
Die Spenglerarbeiten werden in Kupfertitanzink oder Aluminium ausgeführt.
Das Dach wird als Steildach mit Dachplatten in Steinoptik ausgeführt. Der Dachaufbau erfolgt wie folgt:
Die Zimmermannsarbeiten am Steildach umfassen unter anderem Sparren, jedoch ohne sichtbare Schalung.
Die Fassade wird mit einem Fertigputz von 2,5 mm überzogen. Das Sockelgeschoss wird mit Dispersionsfarbe gestrichen. Farb- und Materialwahl der Außenfassaden werden von der Bauherrschaft in Zusammenarbeit mit dem Architekten bestimmt.
Die Fenster werden mit elektrisch betriebenen, blickdichten Sonnenschutzeinrichtungen ausgestattet.
Die Installationen erfolgen nach den Vorschriften des SEV (Niederspannungs-Installationsnorm 2005) und gemäss separater hochwertiger Elektroplanung.
Die zentrale Stark- und Schwachstromverteilanlage sind im Technikraum im Untergeschoss. Im Untergeschoss werden die Installationen als Aufputzinstallationen ausgeführt; in den Zugangs- und Wohnbereichen erfolgen sämtliche Installationen unterputz.
Die Nebenräumlichkeiten wie Keller, Treppenhaus werden mit Beleuchtungskörpern sowie den notwendigen Schaltern und Steckdosen (siehe Pläne des Architekten/Elektroplaners) ausgerüstet.
Die Elektroinstallationen werden so ausgeführt, dass alle Hoteleinheiten und gastronomischen Bereiche für moderne elektrische Steuerungen vorbereitet sind.
Elektroanschlüsse für alle Elektrogeräte wie kleiner Kühlschrank, Ceranfeld, Mikrowelle, Geschirrspüler sind selbstverständlich vorhanden. Wir betonen, dass es keine vollständigen Küchen sind, da wir uns an die Vorschriften zur Serviced-Apartments halten.
NIN‑konforme Installation; Unterverteilungen je Gebäudeteil; Notstrom für sicherheitsrelevante Bereiche. IT‑Backbone (LWL), Wi‑Fi 6/7, IPTV, Zutrittskontrolle, PMS‑Schnittstelle nach Betreiberstandard.
Brandmeldeanlage (Kategorie nach VKF), Sprachalarm je Belegung, RWA/Entrauchungskonzepte.
Die Immobilie Dom 4545, wird einen Anschluss an das Fernwärmenetz der Gemeinde Saas-Fee oder ein eigenes Pelletsystem erhalten.
Alle Hotelstudios und Hotelsuiten haben Fussbodenheizung. Alle Räume sind über einen Raumthermostaten individuell regulierbar.
Jede Küchennische hat einen Umluft-Dampfabzug.
Sämtliche Apparate wie Badewanne, Lavabo und Klosett haben die Farbe weiss. Für die Einteilung wird auf die Pläne des Architekten verwiesen.
Gemäss Auflage des Kantons Wallis.
Kombiniert mit dem Heizsystem
Alle Leitungen in den Hoteleinheiten sowie im Treppenhaus werden unter Putz verlegt. Die Installationen in den Hoteleinheiten erfolgen mit dem GIS Vorwand-System, was eine grosse Flexibilität in den Nasszellen gewährleistet.
Sämtliche Steigleitungen sind aus Metall- und Metallverbundrohren mit Pressverbindungen vorgesehen.
Die Unterverteilungen in den Hotelstudios werden in Kunststoffrohren mit Klemm- und Steckverbindungen ausgeführt.
Sämtliche Steigleitungen sind aus Metall- und Metallverbindungen mit Pressverbindungen vorgesehen. Die Unterverteilungen in den Hotelstudios und Hotelsuiten sind aus Kunststoff mit Klemm- und Steckverbindungen ausgeführt.
Sämtliche neuen Abwasserleitungen in den Stockwerken sind in Geberit erstellt.
Das gesamte Gebäude verfügt über fünf Personenaufzüge, von denen vier barrierefrei und für Rollstuhlnutzung geeignet sind. Alle Aufzüge verbinden das Untergeschoss mit dem 4. Obergeschoss.
Alle Wände erhalten einen hochwertigen Einschichtputz, während sämtliche Decken mit einem dekorativen Rusticoputz versehen werden, um eine ansprechende und langlebige Oberfläche zu gewährleisten.
Automatische Hauseingangstüre in Alu / Stahl mit 2-fach Isolierverglasung.
Handlauf in Metall oder Holz.
60 mm starke Brandschutztüre mit 3-fach Verriegelung. Vollspanntüren mit Doppelfalz und Türschwelle in Metall und umlaufender Gummidichtung.
Alle Türen sind entweder mit Naturholz oder kunstharzfurnierten Oberflächen versehen und werden auf hochwertigen Holzzargen montiert. Es handelt sich um 40 mm starke Vollspanntüren mit umlaufender Gummidichtung. Die Holzart ist Eiche, die Beschläge sind in elegantem Chrom ausgeführt.
Die Simsbretter werden aus hochwertigem Holz gefertigt und sorgen für eine elegante und natürliche Optik.
Fliessestrich oder Zementunterlagsboden auf Trittschalldämmung 2 x 20 mm.
Echtholzparkett /Teppich
Echtholzparkett /Teppich
Keramische- oder Natursteinplatten
Die Schließanlage des gesamten Hotels wird vom Betreiber festgelegt. Es handelt sich um ein schlüsselloses Zugangssystem.
Die Wände in den Wohn- und Schlafräumen werden mit einem 1,5 mm Putz versehen. Alle Decken in den Wohn- und Schlafräumen sind mit einem Rustico gedeckt. In der Küche, im Treppenhaus und in den allgemeinen Räumen werden die Wände mit Dispersionsfarbe überstrichen.
Die Gestaltung der gesamten Umgebung wie Zugänge, Rampen, Grünflächen, Bepflanzungen, Vorplätze wird von der Bauherrschaft und dem Architekten bestimmt.
Bei der Möblierung in den Plänen handelt es sich um eine räumliche Planung des Architekten. Alle Hotelstudios und Hotelsuiten werden nach den Vorgaben der Renderings ausgestattet.
Der Skiraum wird mit 4er-Schränken des Herstellers Wintersteiger ausgestattet.
Die Hotelküche wird gemäß den Vorgaben des Betreibers geplant und umgesetzt.
Das Restaurant wird gemäß den Vorgaben des Betreibers geplant und umgesetzt.
Der genaue Umfang und die Ausgestaltung des Wellnessbereichs sind derzeit noch nicht festgelegt und werden zu einem späteren Zeitpunkt definiert.
Änderungen dieser Baubeschreibung sowie die Auswahl gleichwertiger alternativer Materialien bleiben vorbehalten. Sämtliche Änderungen erfolgen in Abstimmung mit dem Architekten und der Bauherrschaft.
Die Bauherrschaft wird zeitnah über allfällige Änderungen öffentlicher Vorschriften oder behördlicher Anforderungen informiert.
Saas-Fee, im Januar 2026.
Update:
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